Ostseeklinik Königshörn
Fachklinik für Mutter/Vater und Kind
Am Königshörn
18551 Glowe/Rügen

Rezeption: 03 83 02 / 7 30
Patientenverwaltung: 03 83 02 / 7 33 03
Fax: 03 83 02 / 73 44
E-Mail: info@ostseeklinik.de

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Corona

 

Die folgenden Verordnungen sind für die Ostseeklinik Königshörn maßgebend:

Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern

Verordnung der Landesregierung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Mecklenburg-Vorpommern

Verordnung zur Regelung der Besuchs-, Betretens- und Leistungsbeschränkungen in stationären Einrichtungen der Vorsorge und Rehabilitation mit denen ein Vertrag der Kostenträger nach § 111 oder § 111a Sozialgesetzbuch Fünftes Buch besteht (Reha-VO)

Aktuell bedeutet das folgende Regelung: Stand 23.04.2021   bitte hier klicken

 

Weiterhin gelten die allgemeinen Regeln

  • Die Zahl der Kontaktpersonen möglichst gering halten.

  • Den Abstand von 1,5m einhalten

  • Mund und Nase-Bedeckung durch medizinische Maske oder FFP2 Maske in geschlossenen, öffentlichen Räumen

  • regelmäßiges Hände waschen

Über aktuelle Entwicklungen werden wir Sie an dieser Stelle umgehend informieren.

Die Ostseeklinik Königshörn musste aufgrund der Verordnungen der Landesregierung M-V den Klinikbetrieb vom 19.03. bis zum 22.06.2020 einstellen. Einige Kurgänge mussten leider ausfallen.

Am 23/24.6.2020 wurde mit dem Kurgang 9, bei 80% Belegung unter veränderten Bedingungen eines von der Klinik entwickelten Maßnahmenkonzeptes, der Klinikbetrieb wieder aufgenommen. Alle folgende Kurgänge verliefen aufgrund der gezeigten Disziplin der Mütter und Kinder aus Sicht der Klinik erfolgreich. Sicherlich konnten die Erwartungen einiger Patienten unter diesen Umständen nicht vollständig befriedigt werden. Während dieser Kurgänge sind bei Patienten keine Infektionen festgestellt worden.

 

 

Fachklinik für Mütter/Väter & Kinder

Die Ostseeklinik Königshörn wurde im Jahr 1994 als Fachklinik für Vorsorgemaßnahmen für Mutter/Vater und Kind errichtet. Seitdem sind unter gleicher Leitung der Familie Jäcker ca. 40.0000 Mütter/Väter und ca. 60.000 Kinder medizinisch und therapeutisch behandelt worden.

In der Ostseeklinik Königshörn werden stationäre medizinische Vorsorgemaßnahmen gemäß § 24 SGB V durchgeführt.
Sie besitzt für alle gesetzlichen Krankenkassen bindend einen Versorgungsvertrag gemäß § 111a SGB V und die Konzession für den Betrieb einer Privatkrankenanstalt nach § 30 Gewerbeordnung. Darüber hinaus hat die Ostseeklinik Königshörn Kooperationsverträge mit der Barmer GEK, mit der Techniker Krankenkasse und mit weiteren ca. 80 Betriebskrankenkassen über den Gesundheitsservice Leverkusen.

Die Anforderungen des alltäglichen Familien- und Berufslebens mit einer zunehmenden Zahl von Alleinerziehenden stellen Mütter und Väter vor große Herausforderungen, die vielfach komplexe Gesundheitsgefährdungen hervorrufen. Stress, Erschöpfungszustände, familiäre Probleme bis hin zu chronischen Erkrankungen bei Mütter/Vätern und Kindern sind die Folge. Hier hilft eine 3-wöchige Mutter/Vater-Kind-Kur in der Ostseeklinik Königshörn als Vorsorgemaßnahme mit einem spezifischen Therapiekonzept für Mütter/Väter und Kinder. Medizinische Kompetenz und Erfahrung, hohe Aufmerksamkeit für Sie und eine besondere Betreuung für Ihre Kinder bis 12 Jahren (in Ausnahmefällen bis 14 Jahren), zusammen mit einer familiengerechten Wohnausstattung, sind Garanten für eine erfolgreiche Kur.

Bei durchgeführten Befragungen seitens gesetzlicher Krankenkassen im Anschluss an die Kur nimmt die Ostseeklinik Königshörn bei allen Bewertungskriterien eine  Spitzenposition ein. Mit einem Zufriedenheitsgrad bzw. einer Weiterempfehlungsrate von über 95%  liegt die Ostseeklinik Königshörn vor allen anderen Einrichtungen. Dies zeugt von einer qualitativ hohen Leistung unserer Einrichtung.

Alle in einer gesetzlichen Krankenkasse versicherten Mütter und Väter können die Ostseeeklinik Königshörn als Wunschklinik für eine Mutter/Vater-Kind-Kur gegenüber ihrer Krankenkasse äußern. Eine Krankenkasse kann diesem Wunsch nur widersprechen, wenn in der Ostseeklinik Königshörn für das betreffende Krankheitsbild keine ausreichende Therapie vorgehalten wird.

Alle Beihilfeempfänger können eine Vorsorgemaßnahme als Mutter/Vater-Kind-Kur in der Ostseeklinik Königshörn wegen ihrer anerkannten Beihilfefähigkeit durchführen.

Nehmen Sie Kontakt mit unserer Patientenverwaltung auf, wenn bei Ablehnung Ihrer Wunschklinik durch den Kostenträger (Krankenkasse oder Beihilfestelle) Beratungsbedarf besteht.

 

 

Der Weg zur Kur

Mit der Aktualisierung der Begutachtungsrichtlinien vom Februar 2012, nach denen die Verordnung des Artztes für eine Mutter/Vater-Kind Kur durch die Krankenkassen bzw. dem MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) begutachtet werden, haben sich die Ablehnungsquoten stark reduziert. Die Wahrscheinlichkeit, eine Genehmigung zu erhalten, hat sich deutlich erhöht.

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